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Diese Hochschulen sind gut für angehende Ingenieure und Informatiker

Studium + Praktikum

Pixabay

Hochschulrankings gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Manche befragen für ihre Urteile die Studenten, andere die Personaler oder ziehen ganz andere Kriterien zu Rate. Ingenieurkarriere hat sich drei renommierte Hochschulrankings vorgeknöpft und zum Beispiel untersucht, wie sich deutsche Hochschulen im internationalen Vergleich schlagen. Im Fokus: das Studium für Ingenieure und Informatiker. 

So rangieren zum Beispiel im „QS World University Ranking“ 29 deutsche Hochschulen unter den 500 besten der Welt. Unter den ersten 100 finden sich die TU München, die RWTH Aachen, die TU Berlin, das KIT Karlsruhe, die Uni Stuttgart, die TU Darmstadt und die TU Dresden. Vor allem für Studierende mit weltweiten Karriereabsichten kann solch eine internationale Reputation und Bekanntheit ganz nützlich sein.

Das Hochschulranking der Nachrichtenagentur Reuters, so schreibt Ingenieurkarriere, bewertet die allgemeine Innovationskraft einer Universität. Allein unter den Top Ten Europas finden sich drei deutsche Hochschulen: die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, die TU München und die Uni München. Unter den besten 50 rangieren insgesamt 13 deutsche Hochschulen, die Ingenieurkarriere in dem Beitrag näher vorstellt.

Die Wirtschaftswoche und das Marktforschungsunternehmen Universum schließlich fragen jedes Jahr Personalverantwortliche, von welchen Hochschulen sie bevorzugt Absolventen einstellen – für Studierende eine wichtige Information möglicherweise schon bei der Wahl des Studienortes.

Eine Auswahl der Ergebnisse:

> Die – aus der Sicht von Personalern – Top Drei Unis für Maschinenbau: die RWTH Aachen, die TU München, das KIT Karlsruhe. Unter den Fachhochschulen: die FH Aachen, die HAW München, die HS Darmstadt.

Auch bei den Informatikern belegen die üblichen Verdächtigen die vorderen Plätze im Uni-Ranking: das KIT Karlsruhe, die RWTH Aachen, die TU München. Und bei den Fachhochschulen: die HS München, die HS Karlsruhe und die FH Aachen.

Quelle: Ingenieurkarriere