Wissenschaftlich bewiesen: Jobwechsel macht glücklich

Auf der einen Seite locken im neuen Job mehr Verantwortung, mehr Gehalt, eine spannendere Aufgabe oder ein netteres Team. Auf der anderen Seite bremst einen die angeborene Furcht vor Veränderungen. Raus aus dem Alltag, sich an etwas Neues gewöhnen – Brrrr. Soll man den Stellenwechsel trotzdem wagen?

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Aber ja! Denn es lohnt sich, der Karriere einen bewussten Wechsel zu verpassen, zeigen Studien. Nicht nur finanziell, auch emotional: So haben Forscher der Freien Universität Berlin festgestellt, dass jemand, der freiwillig die Stelle wechselt, deutlich zufriedener arbeitet als zuvor – die beruflichen Flitterwochen sozusagen. Dieser Effekt hält zwei bis drei Jahre an. Erst danach rutscht die Arbeitszufriedenheit wieder auf das vorherige, lebenslang recht konstante „persönliche Normalniveau“, wie karriere.de schreibt. Ein gutes Argument also für regelmäßige Jobwechsel. Aber: Der Entschluss muss aus freien Stücken kommen. Wer sich gezwungenermaßen auf Stellensuche begibt, der erlebt im neuen Job, so zeigt die Studie als Berlin, keinen Anstieg der Arbeitszufriedenheit.

 

Quelle: Karriere.de

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