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Warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung auch für Bürohengste wichtig ist

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Was soll mir an meinem Schreibtisch schon groß passieren, fragen sich viele Angestellte – und verzichten auf eine Absicherung gegen Berufsunfähigkeit. Dass sie mit ihrer Einschätzung gefährlich danebenliegen, zeigt eine aktuelle Studie.

So stellt das Analysehaus Morgan & Morgan in seiner neuesten Untersuchung  fest, dass momentan fast jeder dritte Arbeitnehmer, der krankheitsbedingt seinen Job nicht mehr ausüben kann, wegen psychischer oder Nervenkrankheiten ausscheidet. Auf Platz zwei folgen mit 21 Prozent aktuell die Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates.  15,5 Prozent der Berufsunfähigkeiten werden durch Krebs & Co. verursacht. Erst dann –  mit neun Prozent – folgen die Unfälle, zum Beispiel der gern zitierte Dachdecker, der sich beim Sturz vom Dach die Knochen bricht und nicht mehr arbeiten kann, oder ein Maschinenarbeiter, der mit seinen Händen in eine Maschine gerät. Herz- und Gefäßerkrankungen sind der Grund für 7,3 Prozent der krankheitsbedingten Frührenten.

Unterm Strich sorgen damit viele typische „Bürokrankheiten“ wie Burnout, Depressionen, aber auch Bandscheibenprobleme viel öfter für den Abschied vom Job als etwa Handicaps, die durch einen gefährlichen oder körperlich anstrengenden Beruf entstehen. Deshalb ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung, die den finanziellen Absturz in solchen Fällen abfängt, auch und gerade für Bürohengste wichtig.

Quelle: Versicherungsjournal

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