Kuka streicht Stellen im Anlagenbau

An seinem Augsburger Stammsitz will der Maschinenbau-Konzern Kuka 250 Arbeitsplätze abbauen, berichtete die Augsburger Allgemeine Zeitung. Betroffen ist die Sparte Systems, also der Anlagenbau.

Kuka

Im Bereich Systems entstehen Anlagen für den Karosseriebau – ein komplexes Projektgeschäft, bei dem Kuka als System-Integrator fungiert. Das bedeutet: Das Unternehmen muss Vorhaben so managen, dass alle Zulieferer pünktlich liefern und Anlagen wie gewünscht beim Kunden installiert werden können. Hier sei es zuletzt zu Problemen gekommen, schreibt die Augsburger Allgemeine. Insgesamt wolle Kuka jedoch am Anlagenbau festhalten.

Insgesamt meldet Kuka derzeit steigende Umsätze. Dazu trägt vor allem das Roboter-Geschäft bei. Der Trend, Produktionen weiter zu automatisieren, beschert dem Unternehmen eine gute Auftragslage und Ingenieuren damit einen Arbeitgeber, den sie trotz des aktuellen Abbbaus im Blick behalten sollten.

Quelle: Augsburger Allgemeine

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