Was das Netz so alles über einen weiß

Die Wirtschaftswoche widmet einen Beitrag der Selbstvermarktung im Internet. Dass es für Studenten wie Berufstätige sinnvoll sein kann, an seiner "Marke" im Netz aktiv zu schrauben, hatten wir des Öfteren ja schon mal festgestellt. Der Wirtschaftswoche-Beitrag unterstreicht das nochmal.

Interessant sind ihre Link-Tipps, mit denen sich checken lässt, wie man denn im Netz in Sachen Reputation so dasteht, welchen Eindruck ein potenzieller Arbeitgeber bei der Websuche von einem erhält und welchen Erfolg die eigenen Umpositionierungsbemühungen haben: So lässt sich über Google Alerts ein Meldesystem einrichten, das Laut gibt, wenn der eigene Name im Netz neu auftaucht. Boardtracker übernimmt das für Foren. Social Mention durchforstet 80 verschiedene Netzwerke. Wer via Twitter aktiv ist, kann die Reaktionen auf seine Tweets über Twitalyzer verfolgen. Übrigens: Experten schätzen, dass ein Rebranding der eigenen Netzpersönlichkeit sechs bis zwölf Monate dauert, wenn man es aktiv betreibt. (10. Juni 2011)

Quelle: Wirtschaftswoche

Online-Reputation