Wie man lästige Zeitkiller im Keim erstickt

Zugegeben, der Begriff Produktivitätsmaximierung klingt fürchterlich. Wer will schon Funktionieren wie ein Roboter? Wenn man sich aber mit ein paar kleinen Tricks viel Arbeit vom Hals halten kann, hat das auch seinen Reiz.

Das Magazin Fast Company hat einige Zeitspar-Tipps zusammengestellt:

  • Wer sich seine Agenda für den nächsten Tag schon am Vor-abend zurechtlegt, erspart sich am Morgen langes Abwägen über die Prioritäten, sondern kann unverbraucht loslegen.

  • Hat man eine Aufgabe an einen Kollegen delegiert, sollte man in einem anschließenden E-Mail immer nochmal die Rahmendaten kurz festhalten. Das geht schneller als das spätere Geradebiegen von Missverständnissen.

  • Das Wühlen durch Papierberge kostet immer Zeit und Nerven. Deshalb besser jeden Abend den Schreibtisch kurz aufräumen und Unterlagen wegheften, bevor sich ein arbeitsintensiver Stapel angesammelt hat.

  • Wer sich schnell und gerne von E-Mails und Social Media ablenken lässt, logt sich besser komplett aus, bevor er eine wichtige Aufgabe angeht. Das erneute aktive Anmelden erinnert einen dann daran, dass man sich gerade wieder ablenken lässt.

  • Meetings gelten gern als Zeitkiller, nicht zuletzt, weil am Anfang immer erst mal alle auf den gleichen Stand in Sachen Ziel und Zweck gebracht werden müssen. Diese Zeit lässt sich einsparen, indem man diese Rahmendaten vorher per Mail festzurrt. Der Organisator des Termins informiert über die Agenda.  Umgekehrt können Teilnehmer auch proaktiv nachhaken, welche Vorbereitung von ihnen erwartet wird. 

Quelle: Fast Company

Bildnachweis: pixabay

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