Wie man in teuren Städten mit wenig Geld zurechtkommt

Wer als Berufseinsteiger in einer teuren Stadt landet, muss oft den Gürtel enger schnallen, bis das Gehalt irgendwann aufgeholt hat. Wo sich clever sparen lässt, hat jetzt ein Magazin am Beispiel von Londoner Nachwuchsbankern vorgestellt.

Die Tipps des Finanzmagazins efinancialcareers lassen sich aber genauso gut von einem Startup-Ingenieur im teuren München oder einem Jungbanker im kaum weniger kostspieligen Frankfurt am Main umsetzen, wenn das Gehalt nicht mit den Lebenshaltungskosten mithalten kann.

Das Magazin rät zum Beispiel:

  • Mitbewohner suchen. Auch wenn das ursprünglich eher etwas für Studenten ist, bilden auch immer mehr Berufstätige Wohngemeinschaften, um zu sparen.
  • Außerhalb wohnen. Die tägliche Anfahrt macht zwar wenig Spaß, doch sind Innenstadtlagen meist kaum zu bezahlen.
  • Lange arbeiten. Manche Arbeitgeber sponsern Mitarbeitern, die am späten Abend noch am Schreibtisch sitzen müssen, abendliche Snacks und/oder Taxiheimfahrten.
  • Events mit Verköstigung besuchen. Wenn Kunden oder Auftraggeber zu Veranstaltungen mit kostenlosem Essen laden, heißt es zugreifen – allerdings nicht allzu gierig. 
  • Kleidung clever kaufen. Wenn im Job ein picobello Outfit gefordert ist, muss es trotzdem nicht immer gleich der teure Marken-Edelzwirn sein. Eine Kombi aus hochwertigem Oberteil und günstiger Hose von der Stange kann auch gut aussehen. Zur Not lässt man die Kaufhaus-Hose beim Schneider für kleines Geld anpassen.
  • Nebenjob zulegen, sofern erlaubt. Das ist mit einem stressigen Hauptberuf zwar kein Zuckerschlecken, bringt aber wenigsten ein paar Euro extra in die Haushaltskasse.
  • Gutscheine und Kundenkarten nutzen. Wenn es nach dem zehnten Mittagessen das elfte gratis gibt, dann hat sich das regelmäßige Abstempeln lassen der rabattkarte doch schon gelohnt. Ebenso sparsam: Sparpackungen, Eröffnungs- oder Ausverkaufsangebote nutzen.


Quelle:
Welt

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Bildnachweis: fotomek / fotolia

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