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Wie man einen guten ersten Eindruck macht

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Egal ob bei Terminen mit Kunden, Auftraggebern, Kollegen, Chefs oder Personalern: Irgendwann ist es immer das erste Mal. Man schaut sich in die Augen, schüttelt Hände – und kann sich gut leiden oder auch nicht. Der berühmte erste Eindruck. Die Onlineplattform Karriere zeigt, wie man einen guten macht.

Der erste Eindruck bei einem Treffen entscheidet stark darüber, wie erfolgreich jeder weitere gemeinsame Termin wird, zitiert Karriere eine Psychologin. Denn: Das Gegenüber bildet sich, so haben Studien gezeigt, schon binnen weniger Sekunden eine Meinung. Ist das Urteil einmal gefällt, werden künftig eher die Dinge gesehen, die die Einschätzung bestätigen. Ein Image wird man deshalb schlecht wieder los.

Clever ist also, wer die Meinungsbildung nicht dem Zufall überlässt, sondern sie so gut es geht, steuert. Deshalb hier einige Tipps für einen guten ersten Eindruck im Job oder im Vorstellungsgespräch:

> Sich gut halten: Hüftbreiter Stand, die Beine fest auf dem Boden, nicht wippen. Schultern zurück, Kopf gerade und Blickkontakt suchen. Die optimale Länge für einen Blickkontakt beträgt nach Studien 3,2 Sekunden. Klingt banal, trotzdem halten sich die wenigsten daran.

> Ähnlichkeiten finden und drüber reden. Studien zeigen, dass man sich umso sympathischer ist, je mehr einen mit dem anderen verbindet. Eine kleine Vorrecherche zum Geschäftspartner fördert möglicherweise Parallelen – ähnliche Berufserfahrung, gleiche Uni, Hobbys etc. – zutage, die man ins Gespräch einbringen kann.

> Mehr Lächeln. Wer lächelt, wirkt sympathisch – und mit so einem will man arbeiten.

> Authentisch bleiben. Keiner sollte sich ein Verhalten, eine Gestik oder Mimik antrainieren, die nach Lehrbuch vielleicht Erfolg verspricht, die ihm aber nicht entspricht. So etwas macht zum einen nicht glücklich – und fällt dem Gegenüber ohnehin auf, meist unangenehm.

> In kleinen Schritten den ersten Eindruck angehen. Wer sein Auftreten auf einen Schlag optimieren will, überfordert sich, stellt der Karriere-Beitrag fest. Es reicht, sich selbst zu reflektieren und fürs Erste ein, zwei Punkte – wie den Blickkontakt und das Lächeln – raus zu picken, an denen man arbeitet. Wem gewisse Aspekte – zum Beispiel Mimik und Gestik – partout nicht liegen, feilt eben an anderen Punkten, wie etwa seiner Rhetorik oder dem Händedruck.

Quelle: Karriere