Wie man den Doktor angeht

6. Februar 2009 - Wer sich mit dem Gedanken trägt, aus Karrieregründen eine Promotion anzufangen, sollte einige Dinge im Vorfeld beachten, wie ein Beitrag im Manager-Magazin fest stellt.

  • Promotion statt Arbeitslosigkeit? Eine Überlegung mit Pferdefuß: Meist wird nur denjenigen eine interessante Doktorarbeit geboten, die in ihrem Fach gut sind. Und die haben auch auf dem Jobmarkt gute Karten.
  • Warum wollen Sie die Diss?  Welchen Vorteil bringt Sie Ihnen? Würde ein Zweitstudium oder eine andere Weiterbildung einen ähnlichen Effekt haben? Denn die hätten Sie schneller über die Bühne gebracht. 
  • Für welches Thema könnten Sie dauerhaft brennen? Worin haben Sie aktuelle Kenntnisse? Und noch wichtiger: Welches Thema ist auch noch längere Zeit im Markt relevant?
  • Können Sie es sich in Ihrem Fach leisten, vier Jahre mit der Berufspraxis zu warten? Je nach Fach besteht die Gefahr, dass Sie in der Zwischenzeit von jüngeren Absolventen im Job überholt werden.
  • Wie steht’s um die Finanzen? Gibt es Stipendien, die Sie anzapfen könnten?
  • Haben Sie "Wurschtel"-Qualitäten? Sprich: Können Sie sich auch bei widrigen Umständen - Finanznot, schlechte Betreuung, Computerprobleme, Verzögerungen aller Art – motivieren, am Ball zu bleiben? 

Quelle: Manager Magazin, eigene Recherchen

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