Was bringt 2017 den Ingenieuren?

Das hat VDI-Nachrichten verschiedene Vorstände und Geschäftsführer gefragt. Fazit: Vor allem, wer über IT-Kenntnisse verfügt, muss sich keine Sorgen machen.

Bildnachweis: Audi

So sucht Audi etwa gezielt Ingenieure, die alternative Antriebe entwickeln, Autos noch weiter vernetzen und die Technologien der digitalen Fabrik weiter ausbauen. Auch Markus Ochsner, Personalvorstand bei ABB, betonte, dass Elektrotechniker und Maschinenbauer mehr und mehr in der Lage sein müssen, über Geschäftsmodelle, Produktionsprozesse und technische Verfahren hinaus interdisziplinär zu denken, um ihre Karrierechancen zu erhalten.

Die Trumpf-Gruppe sucht Experten für ihre Industrie-4.0-Aktivitäten und das sogenannte Additive Manufacturing, also ein Verfahren zur schnellen und kostengünstigen Fertigung von Modellen, Mustern, Prototypen, Werkzeugen und Endprodukten. Und der Ingenieurdienstleister Excellence braucht Software-Ingenieure und Robotik-Experten, die Schnittstellen zwischen Mechanik, Elektrotechnik und IT verantworten.  

Bayer-Personalvorstand Hartmut Klusik rechnet mit rund 100 Einstellungen in den Bereichen Computational Lifes Science und Nachrichtentechnik. Aber auch im Bereich Marketing, Vertrieb und Consulting könnten bei dem Life-Science-Unternehmen Ingenieure spannende Karrieren starten, sagt der Manager.

Quelle: VDI Nachrichten

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