US-Finanzkrise erschwert Karrierestart für Absolventen

11. Juni 2008 - Schwere Zeiten für Absolventen in den USA: Die Finanzkrise fordert Massenentlassungen und Einstellungsstopps bei Banken und Finanzdienstleistern, der Weg zum ersten Job wird dadurch für viele Berufsneulinge zur Geduldsprobe, berichtet das Deutschlandradio in einem aktuellen Hörbeitrag. Allein in diesem Jahr seien die Jobs von 200.000 US-Bankern gefährdert. Gleichzeitig würden immer weniger Absolventen neu eingestellt und die Suche nach einem Praktikumsplatz gestalte sich immer schwieriger. Hinzu käme eine neue Entlassungswelle in den unteren und mittleren Führungsebenen. "Wir sehen eine ganze Menge ehemaliger Studenten, die ein paar Jahre lang gearbeitet haben und dachten, sie hätten eine sichere Stellung - das stimmt aber nicht", berichtet Trudy Steinfeld vom Karrierezentrum der New York Universität.

Den Radiobeitrag kann man sich hier anhören: MP3, Flash

Quelle: Deutschlandfunk / Foto: pixelio.de

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