So wird‘s was mit dem Trainee-Programm

Traineeprogramme haben sich neben dem Direkteinstieg mittlerweile als beliebter Weg in den Job fest etabliert. Da die Einarbeitungsangebote der Unternehmen aber keinen einheitlichen Regeln unterliegen, ...

... ist es für Absolventen oft schwer, ein wirklich hochwertiges Programm von einem lediglich umetikettierten Praktikum ohne jegliche weitere Perspektiven zu unterscheiden. Ein Beitrag auf Zeit.de nennt deshalb Kriterien für ein effektives Abklopfen der Angebote von Arbeitgebern:

n Dauer des Programms. Wir Studien zeigen, durchlaufen Trainees im Schnitt fünf verschiedene Abteilungen und bleiben auf jeder Station jeweils neun bis zwölf Wochen. Wer schneller überall durchgeschleust werden soll, muss kritisch prüfen, ob ihm das noch sinnvoll erscheint.

n Aufbau des Programms. Neben praktischen Phasen sollten fachliche Weiterbildungen vorgesehen sein. Sinnvoll wäre auch, Projekte in Eigenregie zu planen und umzusetzen. Wichtig: Die Ausbildungsinhalte sollten transparent und vorab festgelegt sein, für die Betreuung sollte eigens ein Mentor parat stehen.

n Perspektiven. Die spätere Zielposition muss zu Beginn noch gar nicht feststehen – das schränkt einen möglicherweise sogar in der Entfaltung ein –, aber spätestens zur Mitte des Programms sollte klar sein, in welchen Fachbereich oder Teilbereich die Reise nach Ablauf des Programms gehen kann.

n Gehalt. Im Schnitt erhalten Trainees 36.500 bis 43.100 Euro. Wer deutlich weniger geboten bekommt, muss abwägen.

Quelle: Zeit.de

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