So klappt‘s mit den guten Vorsätzen für 2019

Abnehmen, mehr Sport, was für die Karriere tun oder weniger arbeiten – zum Jahreswechsel hat man sich wieder jede Menge vorgenommen, was spätestens Ende Januar schon wieder vergessen ist. Eine Kolumnistin des US-Magazin Fast Company hat eine hübsche Idee, wie es mit den guten Vorsätzen in diesem Jahr tatsächlich etwas werden könnte.

Kathleen Davis schreibt in ihrer Kolumne, dass sie seit Jahren am Neujahrsabend einen kurzen Brief an ihr künftiges Selbst schreibt. An ihr Selbst in 365 Tagen. Und in diesem Brief erzählt sie sich wie einer guten Freundin, dass sie ein tolles Jahr hatte, was sie in dieser Zeit so getrieben und erreicht hat und natürlich auch, wie es mit ihren guten Vorsätzen vorangegangen ist. Die Autorin räumt zwar ein, dass sie rückblickend in diesen Briefen längst nicht alles korrekt vorhergesehen hat. Trotzdem sei es hilfreich, sich selbst ein Bild zu skizzieren über das Leben, das man führen möchte. Zudem zeige es, was einem wichtig sei im Leben. Unterm Strich wäre das schon der erste Schritt, damit die guten Vorsätze nicht nur gute Vorsätze bleiben.

Quelle: Fast Company 

Pixabay

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