Nichts für Dummschwätzer: Small Talk

Ob Kongresspause oder Mittagessen mit dem Kunden: Ein gelungener Small-Talk wirkt sich positiv auf das persönliche Karriere-Netzwerk. Wie das souveräne Plaudern gelingt, lesen Sie hier.

In den VDI Nachrichten gibt Imageberaterin Birgit Wolf Tipps für souveränes Plaudern.

Ebenfalls eher unglückliche Themen: Persönliche Schicksalsschläge, Krankheiten, Tod oder Kritik an anwesenden Personen. Besser redet man über das Essen, die Örtlichkeiten, das Urlaubsziel (ohne zu persönlich zu werden), Kultur/Literatur/Kunst, Wissenschaft oder - der Klassiker - übers Wetter. Von dort aus lässt sich das Gespräch dann immer weiterspinnen. Unterm Strich geht es darum, unverfängliche Gespräche zu führen und dabei einigermaßen intelligent rüberzukommen.  (8. Februar 2010)

Quelle: VDI Nachrichten

Small Talk hat vor allem dreierlei zu sein: leicht, unverfänglich, positiv. Man will sich damit ankuscheln, gut fühlen, Sympathien aufbauen, Zeit überbrücken - und keinesfalls polarisieren oder provozieren. Ergo fallen brisante Themen wie Religion, Sexualität (Stichwort: schlüpfrige Witze), Politik oder allgemeine Weltanschauung gleich mal unter den Tisch.

Karriere-Tipp des Monats