Nerven will gelernt sein

Wer kennt das nicht?: Die Bewerbung ist schon seit einiger Zeit raus, aber das Unternehmen meldet und meldet sich einfach nicht. Da ist der Drang zum Hörer groß. Personalmanagementberaterin Maren Lehky erklärt in einem Beitrag in Zeit Campus, wann und wie man beim Personaler nachhaken darf, ohne unangenehm aufzufallen.

Ganz schlecht sind dabei schon mal Gesprächseinleitungen wie „Ich habe noch ein anderes Angebot und muss mich entscheiden. Wie groß sind meine Chancen bei Ihnen?“ Erpressung mag niemand. Auch eher zweitklassig: „Ich wollte mal nachfragen, ob meine Bewerbung angekommen ist.“ In der Regel kommen Bewerbungen immer an. Der Rat der Karriereberaterin: Ehrlich und freundlich sein nach dem Motto: „Ich habe lange überlegt, ob ich anrufen soll, weil Sie sicher viel andere Arbeit haben, aber ich bin so gespannt...“ Eine spontane Antwort wird man auch dann nicht erwarten können, aber vielleicht hat man am nächsten Tag mehr Infos parat. Dabei gilt: Große Firma = viele Bewerbungen = kein Überblick = eher nicht anrufen. In kleineren Unternehmen wird man besser über den aktuellen Stand Auskunft geben können.

Quelle: Zeit Campus

Bildnachweis: pixabay

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