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BearingPoint knackt 700-Millionen-Euro-Grenze

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2017 lief das Kombi-Angebot von BearingPoint „klassische Beratung verknüpft mit technischen Lösungen für die digitale Transformation“ wie geschnitten Brot, meldet das Handelsblatt.

Für BearingPoint ging es 2017 nur zweistellig: Um 12 Prozent legte der Umsatz der Management- und Technologieberatung weltweit auf 710 Millionen Euro zu. In Deutschland verzeichnete das Haus sogar ein Umsatzplus von 18 Prozent und stellte 450 neue Mitarbeiter ein.

Ihren Wachstumsschub verdankt die Unternehmensberatung Projekten wie dem für den Nutzfahrzeugbauer MAN, für den die BearingPoint-Berater eine Plattform entwickelten, mit der sich Lager-, Logistik- und Produktionsprozesse in ihrem Zusammenspiel abbilden und steuern lassen.

Mit mehr als 10.000 Mitarbeitern weltweit ist das globale Beratungs-Netzwerk von BearingPoint schon heute eine Hausnummer in der Welt der Partner geführten, unabhängigen Beratungsfirmen. Bis 2020 will die Unternehmensberatung mit Hauptsitz in Amsterdam die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro überschreiten.

Um das zu erreichen, ist BearingPoint in mehreren Feldern gleichzeitig aktiv: Im klassischen Beratungsgeschäft, in der Entwicklung eigener technischer Lösungen für die digitale Transformation, im Bereich Regulatory Technology sowie im Geschäft mit Advanded Analytics. Zusätzlich treibt BearingPoint im Geschäftsfeld Ventures die Finanzierung und Entwicklung von Start-ups voran.

Für 2018 rechnet das BearingPoint-Management erneut mit einem zweistelligen Wachstum. Allein in Deutschland will BearingPoint erneut Mitarbeiter im dreistelligen Bereich einstellen.

Quelle: Handelsblatt, 5. April 2018

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