Die Chance auf ein neues Leben

Wer als Arbeitnehmer die Kündigung erhält, begreift das zumeist als berufliche Niederlage und menschliche Zurückweisung. Wer es jedoch schafft, in dieser Situation mit Wut und Trauer konstruktiv umzugehen und sich alsbald aufzurappeln, kann aus der Krise eine Chance für eine berufliche Neupositionierung machen und am Ende vielleicht viel zufriedener sein.

Eine Kündigung fällt selten aus heiterem Himmel. Meistens gehen ihr ganz klare Gewitter-Symptome voraus: Die Geschäfte laufen nicht mehr so gut. Die Konkurrenz ist schneller, innovativer. Die Reisekosten-Direktive wird geändert. Die Konferenzkekse werden gestrichen. Vielleicht gehen sogar schon Gerüchte über Stellenabbau herum? Oder vielleicht ist ihr Mikrokosmos seit einiger Zeit ins Schwanken geraten: Haben Sie Ihrem Chef schon lange nichts mehr recht machen können? Wird Ihre Arbeit häufiger als die Ihrer Kollegen kontrolliert? Werden Sie wegen Kleinigkeiten zur Rede gestellt? Oder hat Ihnen Ihr Chef bereits mit einer Abmahnung die gelbe Karte gezeigt?
Leider wird in Unternehmen mit schlechter Unternehmenskultur auch Mobbing ganz strategisch zum Personalabbau eingesetzt. Das heißt: Die Vorgesetzten schaffen bewusst ein Klima und Umstände, die den Arbeitsalltag für nicht mehr erwünschte Mitarbeiter unerträglich werden lassen.
Solche Warnsignale stehen für eine erhöhte Kündigungsgefahr und sollten Sie nicht nur in  erhöhte Alarmbereitschaft versetzen, sondern bereits erste Aktivitäten auslösen.

Lassen Sie sich nicht eiskalt erwischen!

Wenn Sie merken, dass die Luft dünn wird: Beginnen Sie sofort, sich auf den Tag X vorzubereiten! Lesen Sie regelmäßig die Stellenanzeigen in regionalen und überregionalen Zeitungen, registrieren Sie sich bei Jobbörsen und Karriereportalen im Internet und lassen Sie sich Jobmails zuschicken, damit Ihnen keine Stellenangebote entgehen, die auf Ihr Profil passen.
Möglicherweise müssen Sie in Kürze ganz schnell Ihre Bewerbungsunterlagen parat haben, daher ist es ratsam, diese schon jetzt auf Vordermann zu bringen.

Sammeln Sie Beweise!

Wenn Sie den Eindruck haben, dass Kontrolle und ungerechtfertigte Kritik überhand nehmen, sollten Sie sich Notizen machen, die in einer möglichen späteren Kündigungsschutzklage als Beweise dienen können. Das gilt natürlich ganz besonders für Mobbingattacken. Vielen Opfern hat ein Mobbing-Tagebuch vor Gericht wertvolle Dienste geleistet.

Betriebsräte wirken nicht nur segensreich

Ob es sinnvoll ist, sich in einer Kündigungssituation an den Betriebsrat zu wenden, hängt sehr von der Person des Betriebsrats ab: Berät er diskret und  immer im Sinne seiner Mandanten, ist er auf Konsenslösungen und Vermeidung von Eskalation aus? Oder – das gibt es häufig – nutzt der Betriebsrat Konflikte zwischen Führungskräften und ihren Mitarbeitern zur eigenen politischen Positionierung im Unternehmen und, um Staub aufzuwirbeln, was nicht immer im Sinne seiner Schützlinge ausgeht. Wenn Massenentlassungen anstehen, ist der Betriebsrat sowieso involviert.  Aber, wenn es allein um Ihren einzelnen Arbeitsplatz geht, kann es sinnvoller sein, sich an einen externen Arbeitsrechtler zu wenden als an den Arbeitnehmer-Vertreter.

Selbst kündigen?

Die Frage nach arbeitsrechtlicher Beratung stellt sich umso drängender, je mehr sich die Situation am Arbeitsplatz zuspitzt und eine eigene Kündigung nach dem Motto „Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende“ nahe liegt. In einer solchen Situation kann ein erfahrener Anwalt Ihnen nicht nur die strategischen und taktischen Optionen offenlegen, sondern idealerweise auch dazu beitragen, dass Sie die Nerven behalten und nicht aus dem Affekt heraus Fehler machen, die Sie später bereuen.

Gehen Sie professionell mit Wut und Enttäuschung um!

Aus welchen Gründen auch immer ein Arbeitgeber eine Kündigung ausspricht, es gilt immer: Es gibt keine nette, humane Weise, das zu tun. Es gibt empathische Führungskräfte, die erkennen lassen, dass es sie selbst sehr schmerzt und die sich bemühen, dem scheidenden Kollegen alle Hilfestellungen für einen Neuanfang zu geben. Alle Empathie führt aber nicht daran vorbei, dass  jede Kündigung eine herbe Zurückweisung ist und das eigene Universum in den Grundfesten erschüttert. Das ist völlig normal. Die Wut über Vorgesetzte, das Unternehmen, die Art und Weise, wie mit einem umgegangen wird und die Enttäuschung darüber, dass das nach all den Jahren geschieht, in denen man sich immer hingebungsvoll eingesetzt hat, und dann wieder die blanke Existenzangst, bringen einen auf eine Achterbahn der Gefühle. Nicht ungewöhnlich ist es, dass gerade Menschen, die im Job immer sehr stark und diszipliniert waren, die sich immer 150-prozentig eingesetzt haben, in einer solchen Situation völlig in sich zusammenfallen.
Wenn Sie nach Ihrer Kündigung das Gefühl haben, kein Licht mehr am Ende des Tunnels zu sehen, ist es ratsam, damit genauso professionell umzugehen, wie Sie es all die Jahre in Ihrem Job waren: Holen Sie sich Hilfe! Gerade Männer tun sich oft schwer damit, denn „schließlich bin ich nicht bekloppt“ und „ich schaff das schon alleine“. Kann ja alles sein, aber: Die Wahrscheinlichkeit, dass es Ihnen mit Hilfe eines Krisen-Experten, der sich mit solchen Situationen auskennt, sehr viel schneller wieder besser geht, ist sehr groß!
Auch, wenn es Sie seelisch nicht total aus den Schuhen gehauen hat, gilt: Wer gekündigt wird, ist im Stress! In der Stress-Forschung gibt es ein Punktesystem, das die Belastung eines Menschen widerspiegelt. Und dabei erreicht der Verlust des Arbeitsplatzes die höchsten „Stress-Punkte“ gleich nach dem Tod eines geliebten Menschen. Aber die Stress-Forschung gibt uns auch Werkzeuge an die Hand, um Stress zu bewältigen. Darunter sind kurzfristig wirkende Maßnahmen und solche, die langfristig wirken und uns auf Dauer im Gleichgewicht halten.

Unternehmen Sie was gegen Ihren Stress!

Sicher ist: Stress ist immer ein psycho-physisches Geschehen, denn Seele und Körper sind miteinander verbunden und beide beteiligt. Wer seelisch neben der Spur ist, bekommt in der Regel binnen kurzem auch körperliche Probleme:  Nachts bricht der Schweiß aus, die Verdauung funktioniert nicht, man schläft schlecht, der Muskeltonus verändert sich. Das sind Folgen der Entwicklungsgeschichte der Menschheit: Ein Überlebensmechanismus setzt ein, der darauf ausgerichtet ist, Gefahr abzuschätzen und dann entweder zu flüchten oder zu kämpfen.
Da in Ihrer jetzigen Situation körperliche Angriffe auf wen oder was auch immer keine gute Lösung sind, sollten Sie Ihre Körperenergien auf ungefährlichere Weise abreagieren: Gehen Sie joggen, buddeln Sie Ihren Garten um, hacken Sie Holz, gehen Sie schwimmen oder einfach nur spazieren. Völlig egal: Wenn Sie durch gezielte Anspannung Ihren Körper entspannen, werden Sie auch Ihrer Seele gut tun. Und wenn Sie Ihre Seele entspannen, wird es Ihrem Körper gut tun. Also fangen Sie da an, wo es Ihnen am nächsten liegt und am meisten Spaß macht: Gehen Sie in die Sauna, lassen sich massieren oder bringen Sie sich durch Sport ins Schwitzen, um den Kopf frei zu kriegen. Das heißt: Pflegen sie Ihren Körper und Ihre Seele – dann wird in Ihrem Leben etwas Positives in Bewegung kommen. Jedoch: Auch hier werden Sie mit einem einzigen Spaziergang nicht alles lösen können. Versuchen Sie deshalb, neue Routine in diese Betätigung zu bringen und Sport oder Bewegung in Ihren Alltag aufzunehmen.
Vielleicht sind Sie ja auch gar kein offensiv-aktiver Typ, sondern es hilft Ihnen viel besser, mal eine Zeit in einem Kloster zu verbringen, um zur Ruhe zu kommen. Oder Sie sind ein künstlerisch-kreativer Mensch, der über musische Betätigung wieder zum inneren Gleichgewicht findet. Helfen kann es auch, einfach mal ein paar Tage wegzufahren, um den Kopf frei zu kriegen und neue Kräfte zu sammeln. Machen Sie doch mal all die Sachen, zu denen Sie wegen Ihres Jobs in letzter Zeit nicht mehr gekommen sind! Das hilft Ihnen bei der Erkenntnis, dass Ihre Arbeit nicht Ihr Leben war!
Sicher ist jedenfalls, dass ebenso wie Ihr Körper auch Ihr Geist eine Entspannung braucht. Sie müssen den Teufelskreis durchbrechen, in dem Ihre Gedanken ständig Achterbahn fahren, Sie nachts aufwachen, einen Adrenalin-Stoß kriegen, nicht mehr einschlafen können und dann bis zum Morgengrauen von Wut- und Panik-Attacken gebeutelt werden. Übel sind dabei auch die zerstörerischen Selbstvorwürfe und Selbstzweifel nach dem Motto „Ich kann das eben nicht… ich werde es nie hinkriegen…“

Machen Sie sich nicht selbst fertig!

Ist Ihnen das mal aufgefallen? Meistens hören wir dem eigenen inneren Kritiker sehr aufmerksam zu, hauen uns damit ständig selber in die Pfanne, entmutigen uns und tun uns selbst unentwegt Kränkungen an. Dabei kann man lernen, wohlwollend und wertschätzend mit sich selbst umzugehen. Wie beim Leistungssport kann ein Coaching auch im „normalen“ Berufsleben den unschlagbaren Vorteil haben, dass durch einen guten Berater Entwicklungsprozesse beschleunigt und dadurch verkürzt werden.

Gönnen Sie sich doch mal ein Coaching!

Es wird Ihnen sicher gut tun! Die segensreiche Wirkung solcher Coachings ist ja inzwischen in der Wirtschaft allgemein anerkannt. Top-Manager in großen Unternehmen haben fast immer einen Coach. Und wenn Arbeitgeber in großer Zahl Mitarbeiter entlassen, dann ist es heute üblich, dass Outplacement-Berater die Mitarbeiter coachen oder in Transfergesellschaften Personen zur Verfügung stehen, die eine Mischung aus Berufs- und Lebensberatung anbieten.

Erzählen bringt neue Ideen!

Es kann aber auch schon ungeheuer hilfreich sein, guten Freunden von seinen Sorgen und Überlegungen zu berichten. Gut geht es fast immer den Menschen, die offen sind, sich unterschiedlichen Menschen anzuvertrauen und dadurch sehr viel Feedback und neue Ideen bekommen. Allein schon der Versuch, einem anderen Menschen etwas begreiflich zu machen, was im eigenen Kopf völlig chaotisch durcheinanderwirbelt, zwingt dazu, seine Gedanken zu sortieren. Und nicht selten wird einem dadurch selbst einiges klar.
Auch Fragen und Vorschläge von Menschen, die aus ganz anderen beruflichen Umfeldern kommen, sind oft Auslöser neuer Ideen, gerade weil sie so ahnungslos sind. Haben Sie keine Hemmungen, Ihre Freunde zu nutzen, dafür sind Freunde da. Das ist Seelenhygiene und Networking in einem Aufwasch! Denn Ihre Freunde und Bekannten haben sicher jede Menge hilfreiche Kontakte. Und immer kennt irgendjemand irgendwen, der etwas von einer freien Stelle gehört hat. Solche „Zufälle“ sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel!

Sie müssen fit sein für die Doppelbelastung!

Insgesamt ist dieses Programm zu Ihrer körperlichen, seelischen und geistigen Fitness kein Selbstzweck. Es ist wichtig, weil in den nächsten Wochen eine Menge Arbeit auf Sie zukommt: Sie müssen nämlich Ihr neues Leben organisieren und gleichzeitig Ihre Trennung vom alten Leben sauber über die Bühne bringen. Das Ganze geschieht – es sei denn, Sie wären freigestellt ? neben Ihrem Berufsalltag im alten Unternehmen, der ja noch eine Weile bewältigt werden muss. Sie haben also eine Menge zu leisten nach Feierabend und an den Wochenenden. Und dazu brauchen Sie volle Motivation und Kraft!

Fangen Sie an, nach vorne zu schauen!

Wenn Sie sich Ihrem Problem stellen, sich Abstand verschaffen, sich Rat suchen und an Ihrer seelischen und körperlichen Fitness arbeiten,  werden Sie schnell wieder besser schlafen und recht bald morgens aufwachen mit dem Gefühl: „Jetzt packe ich es an! Jetzt mache ich aus der Krise eine Chance! Jetzt fange ich ein neues Leben an!“ Und dann werden Sie merken, dass Ihnen das ganz neue Glücksgefühle bringt. Was gibt es Schöneres als ein Projekt mit einem weißen Blatt Papier ganz von vorne kreativ zu planen, ohne sich irgendwelche Beschränkungen auferlegen zu müssen? Jetzt haben Sie die Chance dazu! Jetzt ist der Moment, Ihrem Leben eine neue Wendung zu geben! Das ist ein großes Geschenk!

Eine historische Chance!

Hören Sie also sofort auf, nur die Probleme zu sehen! Machen Sie sich klar: Hier ist eine historische Chance für Sie! Sie können sich sowieso nicht verdrücken, Sie müssen etwas draus machen, denn zurück geht es nicht mehr, also hilft es auch nichts, dem alten Leben nachzutrauern. Die Zukunft liegt vor Ihnen! Also nehmen Sie die Sache lieber in die Hand und gestalten Sie! Sobald Sie beginnen, die Trauer, Angst und Wut abzuschütteln und die Dinge positiv zu gestalten, werden Sie vielleicht merken, dass Sie insgeheim erleichtert sind. Einer Kündigung geht ja häufig eine lange Phase der Unsicherheit voraus ? und das ist jetzt endlich vorbei! Möglicherweise haben Sie sogar selbst schon länger über einen Arbeitsplatzwechsel nachgedacht, sich aber noch nicht getraut, ein Risiko einzugehen. Hat sich Unzufriedenheit breit gemacht, weil Sie das Ende der Karriereleiter erreicht haben oder Ihr Arbeitgeber Sie nicht ausreichend wertgeschätzt hat? Oder ist Ihre Lernkurve merklich abgeflacht in letzter Zeit und Sie haben begonnen, sich zu langweilen?
Wenn Sie die Sache positiv angehen, werden Sie wahrscheinlich schon in einem Jahr denken: „Wie dankbar bin ich für den Schubs, den mir das Leben gegeben hat, denn sonst hätte ich mich wahrscheinlich nie aus dem alten Trott gelöst.“ Sie haben jetzt die einmalige Gelegenheit, sich wie ein junger Mensch noch einmal zu fragen: „Was macht mir wirklich Spaß? Habe ich vielleicht Talente, die ich in meinem Beruf bisher nie ausleben konnte?“

Eine Kündigung kann ein Segen sein!

Nicht selten kommt es vor, dass Menschen an ihrem Arbeitsplatz jahrelang mehr oder weniger „Dienst nach Vorschrift“ machen, schon lange in der inneren Kündigung sind, keine besondere Motivation mehr haben. Und oft haben diese Menschen bisweilen Hobbys, bei denen sie in ihrer Freizeit alles geben, ungeheure Leistungen erbringen und tolle Projekte auf die Beine stellen.
Vielleicht haben auch Sie vor langen Jahren einmal eine Berufsentscheidung getroffen, die mehr von Dritten oder Ahnungslosigkeit beeinflusst war, als von Ihren Talenten und ihrer Begeisterung. Und dann haben Sie sich eben in Ihrer Freizeit da ausgetobt, wo Sie wirklich gut sind.
Hier kann eine Kündigung dann ein Segen sein, denn sonst hätten Sie sich nie getraut, etwas Neues anzufangen! Vielleicht haben Sie ja ein Hobby, aus dem sich ein Geschäft machen ließe? Oder es gibt in dem Umfeld Ihres Hobbys Unternehmen, bei denen sich eine Anstellung finden lässt. Also gehen Sie der Sache mal auf den Grund!

Machen Sie ein Langzeit-Brainstorming!

Und das geht so:

  • Legen Sie in Ihrem Computer eine Tabellen-Datei „Zukunft“ an.
  • Notieren Sie darin alles, was Ihnen Spaß macht: Aufgaben, die Ihnen leicht von der Hand gehen, Dinge, die Sie jeden Tag tun und auch sehr gerne tun oder Dinge, die Sie immer schon mal gerne machen wollten.
  • Was Sie notieren, muss nichts mit Ihrer jetzigen Arbeit zu tun haben. Wenn Ihnen in den Sinn kommt, dass Sie gerne segeln lernen möchten: Schreiben Sie es auf! Wenn Ihnen auffällt, dass Sie gut zwischen Menschen vermitteln können: Schreiben Sie es auf! Wenn Sie gerne öffentlich auftreten, Vorträge halten: Notieren Sie es!
  • Wenn Sie erst mal damit angefangen haben, werden Sie merken, dass Ihnen ständig neue Ideen kommen, egal, ob Sie im Büro Ihre Post durcharbeiten oder am Wochenende Ihr Wohnzimmer streichen.
  • Machen Sie das über mehrere Wochen so. Das ist wichtig! Es reicht nicht, wenn Sie sich einfach nur mal eine Stunde hinsetzen und alles aufschreiben, was Ihnen in dem Moment einfällt. Das ist ein guter Anfang, aber dann muss es weiter gehen. Sie müssen längere Zeit im Kopf daran arbeiten und alle Impulse nutzen, die von außen auf Sie einströmen: Gespräche mit Kollegen und Freunden, mit Ihrem Lebenspartner, Dinge, die die Wettbewerber Ihres Unternehmens tun, Ideen, die Sie auf Networking-Veranstaltungen, Kongressen und im Sportverein bekommen.
  • Nach ein paar Wochen sollte Ihre Datei sehr lang sein, wenn Sie konsequent alles notiert haben. Dann setzen Sie sich hin und beginnen, zu sortieren: Was haben die Ideen gemein, die Sie da gesammelt haben? Gibt es ein erkennbares Prinzip? Machen Sie Zwischenüberschriften und sortieren Sie Ihre Ideen um. Zum Beispiel so: „Dinge, die ich gut kann“, „Dinge, die ich lernen will“, „Produkte, die ich herstellen möchte“, „Dienstleistungen, die ich erbringen könnte“, „Dinge, die man in meinem bisherigen Job viel besser machen könnte“. Finden Sie ein Prinzip, nach dem sich Ihr Brainstorming gut sortieren lässt!
  • Im nächsten Schritt sollten Sie zwei Dinge tun: Holen Sie sich Feedback zu Ihrer Liste. Und recherchieren Sie die Ideen, die Sie entwickelt haben.
  • Das Feedback sollte im ersten Schritt möglichst nicht von Menschen kommen, mit denen Sie zusammenleben. Ihr Lebenspartner wird vielleicht mit Ihrem Jobverlust selbst Existenz-Ängste verbinden und dazu neigen, Ihnen vermeintliche „Flausen“ auszutreiben. Das ist jetzt nicht hilfreich. Am Anfang eines solchen Brainstormings ist es wichtig, dass Sie mal alle Ideen zulassen und sich nicht selbst nur Stoppschilder aufstellen, auf denen steht „Geht nicht, weil…“. Jetzt geht es erst mal darum, dass Sie sich über Ihre Wünsche klar werden und die Chance zur Neuorientierung nutzen. Die lebenspraktischen Umsetzungsfragen kommen noch früh genug.
  • Wer also könnte Ihnen ein gutes Feedback zu Ihrer Liste geben? Ideal geeignet sind Coaches und Karriereberater, denn das ist deren Beruf. Sie sind darauf trainiert, das Gesamtbild zu betrachten: Ihren bisherigen Lebensweg, Ihre Talente, Ihre Selbsteinschätzung, die Fremdeinschätzung Ihrer bisherigen Arbeitgeber und den Eindruck, den sie im Gespräch von Ihnen gewinnen. Möglicherweise haben Sie auch Freunde, ehemalige Vorgesetzte oder Menschen, die Sie gut kennen und die Ihnen helfen können, Ihre Ideen zu sortieren. Manchmal hilft es auch schon, wenn Sie selbst mal versuchen, anderen zu erklären, was Sie gerne machen möchten und warum. Einfache Nachfragen eines Freundes können Sie da schon wieder auf eine ganz neue Spur bringen, die es lohnt, zu verfolgen.
  • Wenn Sie die ersten Ideen haben, kommt es im nächsten Schritt darauf an, mehr darüber zu erfahren. Machen Sie eine Überschrift über die zweite Spalte Ihrer Tabelle: „Wer kann mehr darüber wissen?“ Suchen Sie Leute, die schon das machen, was Sie gerne machen möchten. Rufen Sie diese Leute an, erklären Sie Ihre Situation und bitten Sie um ein paar Informationen über die Chancen in dem Berufsfeld.
  • Wenn eine Ihrer Ideen zum Beispiel ist: „Ich mache mich selbstständig als …“, dann legen Sie los: Recherchieren Sie im Internet über Unternehmen, die so was machen. Erkundigen Sie sich bei Verbänden nach der Situation der Branche, bei der IHK nach Beratungsangeboten und Gründungshilfen. In Ihrer Tabelle notieren Sie dann, was Sie erfahren haben. Das ist viel Arbeit, aber es lohnt sich auch. Bleiben Sie konsequent bei der Sache und gehen Sie einer Fährte nach der anderen nach. Sehr schnell wird sich ein Puzzleteil zum anderen fügen und Sie werden ein Bild vor Augen haben von dem, was schon bald Ihr neues Leben sein kann.
  • Wichtig bei diesem Langzeit-Brainstorming ist: Lassen Sie es nicht unbefristet laufen! Setzen Sie sich zeitliche Ziele für die Wiedervorlage und werden Sie Ihr eigener Chef – treiben Sie die Vervollständigung Ihrer Recherche-Datei mit Energie zum Ziel!

Das alte Leben abwickeln

Diese Recherche in Bezug auf Ihr neues Leben  wird Ihnen eine Menge Energie geben, die Sie jetzt brauchen. Denn während Sie sich mit dem Design für Ihr neues Leben befassen, müssen Sie sich parallel auch mit der Loslösung aus Ihrem alten Leben beschäftigen und einiges regeln, was wieder Energie frisst.

Aufhebungsvertrag abschließen?

Hat man Ihnen die Trennungsabsicht deutlich gemacht, die Kündigung aber noch nicht ausgesprochen, gibt es die Möglichkeit, sich über einen Aufhebungsvertrag zu trennen. Hat ihr Arbeitgeber keine betriebs- oder verhaltensbedingten Gründe, Ihnen die rote Karte zu zeigen, wird er interessiert sein, auf diesem Wege einen teuren Rechtsstreit zu vermeiden, der in der Regel ohnehin mit einem Vergleich endet.
Aber auch aus Ihrer Perspektive kann ein Aufhebungsvertrag sinnig sein, weil Sie bereits ein Neuangebot haben, dass Sie gerne vor Ablauf Ihrer Kündigungsfrist annehmen würden oder weil Sie es einfach nicht mehr aushalten, auch nur einen Tag länger für Ihren Arbeitgeber zu arbeiten. Vorteilhaft für Sie ist, dass Sie alles in der Hand haben: Sie bestimmen mit, wann sie gehen, wie mit Resturlaub, Übergabe von Firmeneigentum, Freistellung, Zeugnis umgegangen wird sowie ob und in welcher Höhe Sie eine Abfindung bekommen.

Abfindung ist Verhandlungssache

Auf diese gibt es entgegen landläufiger Meinung keinen Rechtsanspruch, es sei denn dieser stünde im Falle von Massenentlassungen im Sozialplan. Ob eine Abfindung gezahlt wird und in welcher Höhe, ist also Sache ihres Verhandlungsgeschicks. Üblich ist hierbei als Recheneinheit das Monatsgehalt, von dem – je nach Dauer der Betriebszugehörigkeit – ein entsprechendes Vielfaches vereinbart wird. Zu den Chancen in Ihrem Unternehmen, kann Ihnen in der Regel der Betriebsrat eine Auskunft geben.
Die Nachteile eines Aufhebungsvertrages sollten aber auch nicht verschwiegen werden: Sie werden erstmal für das Arbeitslosengeld gesperrt und Sie entledigen sich jeglichen Kündigungsschutzes.Wenn Sie erstmal unterschrieben haben, können Sie keine Kündigungsschutzklage mehr erheben.

Fachmännische Taktik spart Geld

Eine solche Klage kann man grundsätzlich selbst schreiben und dann alleine zu dem Gütetermin gehen, den das Gericht anberaumen wird. Vor den Arbeitsgerichten besteht kein Anwaltszwang und der Richter wird Ihnen sehr deutlich seine Einschätzung der Erfolgsaussichten klarmachen. Sollte er abraten, ziehen Sie Ihre Klage einfach zurück, es entstehen Ihnen keine Kosten.
Die Frage ist allerdings, ob es gut ist, in dieser Situation am falschen Ende zu sparen, denn einige Themengebiete des Arbeitsrechts sind doch sehr komplex und für den Laien schwer durchschaubar. Außerdem kann fachmännische Taktik und sachkundiges – auch vorprozessuales – Verhandlungsgeschick Zeit und Geld sparen. Zudem sind Arbeitgeber gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten geneigt, die Grenzen des Kündigungsschutzes auszureizen und nicht selten zu überschreiten. Gezielte und substanziierte Reaktionen, bestenfalls unter dem Briefkopf eines namhaften Arbeitsrechtlers, können indes zu einer juristischen Versachlichung und bestenfalls  einer außergerichtlichen Einigung führen.

Der richtige Anwalt

Lassen sich die Wogen nicht glätten und Sie entscheiden sich für eine Klage, beginnt mitunter die Suche nach einem guten Anwalt. Hier kommt nicht einfach jeder in Frage, der etwas von Arbeitsrecht versteht, denn viele Arbeitsrechtler, vor allem in großen Kanzleien, vertreten überwiegend oder gar ausschließlich Arbeitgeber, weil das zahlungskräftige Klienten sind, die häufiger Mandate zu vergeben haben. Dr. Stefan Röhrborn, Fachanwalt für Arbeitsrecht in Düsseldorf (www.kanzlei-arbeitsrecht.de), hat deshalb zusammengefasst, worauf Arbeitnehmer bei der Suche nach einem Anwalt unbedingt achten sollten:

  • Einem Fehlgriff aus den Gelben Seiten kann man vorbeugen, indem man sich am Arbeitsgericht umhört und nach Arbeitnehmervertretern mit gutem Ruf fragt.
  • Der Titel „Fachanwalt“ beinhaltet zwar eine gewisse Grundqualifikation, ist aber nicht zwangsläufig ein Gütesiegel.
  • Im ersten Gespräch sollte die Kostenfrage geklärt werden. Gute Anwälte sind teuer und verlangen meist Sätze deutlich über Rechtsanwaltsvergütungsgesetz.
  • Auch sollte geklärt werden, welchen Anteil der Anwaltskosten eine Rechtsschutzversicherung übernimmt: Oft decken diese nur einen geringen Teil der Kosten ab.
  • Am wichtigsten ist aber der Faktor Mensch. Passt es hier nicht, wird die Zusammenarbeit wahrscheinlich unbefriedigend verlaufen.

Zwei weitere Tipps sind überdies von etlichen Arbeitsrechtlern übereinstimmend zu hören: Vorsicht sei geboten bei Rechtsberatern der Gewerkschaften. Deren Kompetenz sei bisweilen zweifelhaft. Und um eine möglichst intensive Betreuung zu erreichen, sollten kleinere Kanzleien bevorzugt werden, denn dort sei der Umsatzdruck auf den Anwalt nicht so groß wie in renommierten Großkanzleien.
Erfolg versprechende Recherchequellen bei der Suche nach einem Anwalt können auch Rankings sein. Der auch unter Anwälten sehr  respektierte Juve-Verlag aus Köln etwa veröffentlicht in seinem jährlich erscheinenden Handbuch die Namen von Kanzleien und Anwälten, die von Kollegen empfohlen werden. Die aktuelle Juve-Auswahl an Anwälten in verschiedenen Regionen, die Arbeitnehmer rechtlich vertreten, finden Sie hier.

Ausgewählte Arbeitsrechtler

Norddeutschland


Dr. Bertelsmann und Gäbert
Osterbekstraße 90c
22083 Hamburg
T: 040-2 71 30 13
F: 040-30 03 29 75
arbeitsrecht@bertelsmann-gaebert.de
www.bertelsmann-gaebert.de


Fricke & Klug
Goseriede 12
(im Haus der ver.di-Höfe)
30159 Hannover
T: 05 11-1 77 77;
05 11 - 70 07 40
F: 05 11-7 00 74 22
post@fricke-klug.de
www.fricke-klug.de


Gaidies Heggemann & Partner
Mönckebergstraße 17
20095 Hamburg
T: 040-28 08 86-11
F: 040-28 08 86-30
kanzlei@gsp.de
www.gsp.de


Müller-Knapp Hjort Brinkmeier
Kaemmererufer 20
22303 Hamburg
T: 040-6 96 57 63
F: 040-2 80 74 93
kanzlei@anwaelte-mkhb.de
www.anwaelte-mkhb.de


Oberberg Hasche Dudda
Büro Kiel
Wall 42, 24103 Kiel
T: 04 31-9 82 90-0
F: 04 31-9 82 90-50
kiel@oberberg-rae.de
Büro Lübeck
Hüxstraße 58
23552 Lübeck
T: 04 51-79 07 88-0
F: 04 51-79 07 88-50
luebeck@oberberg-rae.de
www.oberberg-rae.de


Steen
Kurze Mühren 1 (Spitalerhof)
20095 Hamburg
T: 040-8 79 31 04
F: 040-8 79 31 05
steen@steenrae.de
www.steenrae.de


Östliche Bundesländer und Berlin


Betz Dombek Rakete
Tempelhofer Ufer 31
10963 Berlin
T: 030-2 64 94 70
F: 030-26 49 47 47
RAe@robe.org
www.robe.org


Hummel Kaleck Rechtsanwälte
Immanuelkirchstraße 3-4
10405 Berlin
T: 030-44 67 92-0
F: 030-44 67 92-20
kanzlei@diefirma.net
www.diefirma.net


Schindele. Eisele Gerstner & Collegen
Maxstraße 8
01067 Dresden
T: 03 51-8 66 25-0
F: 03 51-8 66 25-10
info@raseg-Dresden.de
www.raseg.de/kdresden.html


Westliche Bundesländer


Bell & Windirsch
Stefan Bell und Regine Windirsch

Marktstraße 16
40213 Düsseldorf
T: 02 11-8 63 20 20
F: 02 11-86 32 02 22
info@fachanwaeltinnen.de
www.fachanwaeltinnen.de


RAe Decruppe & Kollegen
Venloer Str. 44
50672 Köln
T: 02 21-5 69 61 60
F: 02 21-5 69 61 66
kanzlei@ra-decruppe.de
www.ra-decruppe.de


Meisterernst, Düsing, Manstetten
Geiststraße 2
48151 Münster
T: 02 51-52 09 10
F: 02 51-5 20 91 52
info@meisterernst.de
www.meisterernst.de


RPO Rechtsanwälte
Im Mediapark 6
50670 Köln
T: 02 21-35 50 51-0
F: 02 21-35 50 51-35
info@rpo-rechtsanwaelte.de
www.rpo-rechtsanwaelte.de


Schwegler
Büro in Düsseldorf
Königsallee 60G
40212 Düsseldorf
T: 02 11-3 00 43-0
F: 02 11-3 00 43-499
duesseldorf@schwegler-rae.de
Büro in Köln
Riehler Straße 36
50668 Köln
T: 02 21-3 55 57-0
F: 02 21-3 55 57-599
koeln@schwegler-rae.de
www.schwegler-rae.de


Silberberger Lorenz
Grabenstraße 17
40213 Düsseldorf
T: 02 11-5 50 20-0
F: 02 11-5 50 20-199
kanzlei@sl-arbeitsrecht.de
www.sl-arbeitsrecht.de


SWP Rechtsanwälte
Rather Straße 49 d
40476 Düsseldorf
T: 02 11-61 73 73-0
F: 02 11-61 73 73-10
duesseldorf@swp-anwaelte.de
www.swp-anwaelte.de


Thür Werner Sontag
(ehemaliges AEG-Gebäude), 4. Obergeschoss
Oskar-Jäger-Str. 125
50825 Köln
T: 02 21-1 70 93 20
F: 02 21-1 70 93 210
kanzleitws-rechtsanwaelte.de; www.tws-rechtsanwaelte.de


Uhlenbruch Vormbaum-Heinemann und Schabram
Nähe Hans-Böckler-Platz/DGB-Haus
Venloer Str. 44
50672 Köln
T: 02 21-23 45 19
F: 02 21-23 45 10
inforechtsanwaelte-uhlenbruch.de; www.arbeitsrechtfuerarbeitnehmer.de


Ulrich Weber & Partner
Gürzenichstraße 16
50667 Köln
T: 02 21-94 36 87-0
F: 02 21-94 36 87-27
www.ra-weber-partner.de


Welkoborsky & Partner
Alleestraße 80
44793 Bochum
T: 02 34-96 13 10
F: 02 34-9 61 31 31
www.welkoborsky.de


Wurll Klein
Alexanderstraße 21
40210 Düsseldorf
T: 02 11-86 32 18-0
F: 02 11-86 32 18-18
mail@wurll-klein.de
www.wurll-klein.de


Raum Frankfurt und Hessen


Apitzsch Schmidt
Kaiserhofstraße 13
60313 Frankfurt am Main
T: 069-9 20 76 10
F: 069-28 93 13
sekretariat@apitzsch-schmidt.de
www.apitzsch-schmidt.de


Fischer
Steinweg 7
60313 Frankfurt am Main
T: 069-92 03 92 30
F: 069-92 03 92 50
info@kanzlei-fischer-rechtsanwaelte.de
www.kanzlei-fischer-rechtsanwaelte.de


Ulrich Fischer
Mainluststraße 12
60329 Frankfurt am Main
T: 069-95 52 96 04
F: 069-95 52 96 07
info@ulrichfischer.de
www.ulrichfischer.de


Franzmann Büdel Bender
Petersstraße 4
60313 Frankfurt am Main
T: 069-1 33 85 81-00
F: 0 69-1 33 85 81-14
www.fbb-arbeitsrecht.de


Mansholt & Lodzik Klimaschewski Raane Cornelius
Rheinstraße 30
64283 Darmstadt
T: 0 61 51-2 62 64
F: 0 61 51-2 54 61
kanzlei@mansholt-lodzik.de
www.mansholt-lodzik.de


Pflüger
Pflüger Rechtsanwälte GmbH

Kaiserstraße 44
60329 Frankfurt am Main
T: 069-24 26 89-0
F: 069-24 26 89-11
info@k44.de, www.k44.de


Schütte & Kollegen
Adolfsallee 22
65185 Wiesbaden
T: 06 11-95 00 11-0
F: 06 11-95 00 11-20
rae@wiesbaden-
arbeitsrecht.com
www.wiesbaden-arbeitsrecht.com


Schwegler Rechtanwälte Frankfurt
Schiller Str. 28
60313 Frankfurt
T: 069-21 65 99-0
F: 069-21 65 99-18
frankfurt@schwegler-rae.de
www.schwegler-rae.de


Steiner Mittländer Fischer
Berliner Straße 44
60311 Frankfurt am Main
T: 069-21 93 99-0
F: 069-21 93 99-21
info@steiner-mittlaender.de
www.steiner-mittlaender.de


Ulrich Weber & Partner
Arndtstraße 39
60325 Frankfurt am Main
T: 069-97 40 36-0
F: 069-97 40 36-66
www.ra-weber-partner.de


Baden-Württemberg


Filzek & Gatzky
Aspenhaustraße 5
(Eingang: Haldenhaustraße 4 gegenüber Ärztehaus)
72770 Reutlingen
T: 0 71 21-34 53 40
F: 0 71 21-3 45 34 22
filzek.gatzky@t-online.de
www.filzek-gatzky.de


Gnann Thauer & Kollegen
Bertoldstraße 48
(Stadttheater / CinemaxX)
79098 Freiburg
T: 07 61-7 04 09-0
F: 07 61-7 04 09-16
info@arbeitsrecht24.com
www.arbeitsrecht24.com


Dr. Growe & Kollegen
P 7, 6-7, 68161 Mannheim
T: 06 21-2 18 25
F: 06 21-10 54 56
Growe-mannheim@t-online.de


Hunnekuhl und Collegen
Kaiserstraße 4
72764 Reutlingen
T: 0 71 21-3 86 30
F: 0 71 21-38 63 63
raehunnekuhl-collegen@t-online.de


Stark Mayer Hehr & Kollegen
Alleenstraße 10
71638 Ludwigsburg
T: 0 71 41-9 13 08-0
F: 0 71 41-9 13 08-77
info@rechtsanwaelte-lb.de
www.rechtsanwaelte-lb.de


Stather Dr. Helmke Schwörer Döther Hausmann Heidelberg
Märzgasse 3
69117 Heidelberg
T: 0 62 21-2 23 33
F: 0 62 21-2 88 26
rae@anwaltsbuero-heidelberg.de
www.rechtsanwaelte-hd.de


Wohlfarth Dr. Gutmann Pitterle Zeller
Olgastr. 1B
70182 Stuttgart
T: 07 11-2 39 84-5
F: 07 11-2 39 84-99
post@anwalt-in-stuttgart.de
www.rechtsanwalt-pitterle.de


Bayern

AfA Rechtsanwälte
Büro Nürnberg
Pirckheimerstraße 68
90408 Nürnberg
T: 09 11-37 66 77-88
F: 09 11-37 66 77-89
kanzlei@afa-anwalt.de
www.afa-anwalt.de


Bell Helm Partnerinnen
Menschenrechte im Betrieb

Schwanthalerstr. 73
80336 München
T: 0 89-51 70 16-60
F: 0 89-51 70 16-61
kanzlei@kanzlei-bhp.de
www.kanzlei-bhp.de


Kanz Hans Schulz
Josephospitalstraße 9
80331 München
T: 089-54 59 81-0
F: 089-55 34 50
info@kanz-hans-schulz.de
www.kanz-hans-schulz.de


Manske & Partner
Bärenschanzstraße 4
90429 Nürnberg
T: 09 11-30 73 10
F: 09 11-26 51 50
www.manske-partner.de


Schindele Eisele Gerstner & Collegen
Kanzlei Landshut

Altstadt 369
84028 Landshut
T: 08 71-9 23 10-0
F: 08 71-9 23 10-90
Info-Landshut@raseg.de
Kanzlei Altusried
Diesenbach 1
87452 Altusried
T: 0 83 73-93 53 96
F: 0 83 73-93 54 83
Info-Altusried@raseg.de
Kanzlei Rosenheim
Brixstraße 2
83022 Rosenheim
T: 0 80 31-2 32 77 92
F: 0 80 31-2 32 77 94
Info-Rosenheim@raseg.de
www.raseg.de


Seebacher Fleischmann Müller
Sendlinger Straße 46
80331 München
T: 089-23 00 05-0
F: 089-23 00 05-11
kanzlei@sfm-arbeitsrecht.de
www.sfm-arbeitsrecht.de


Die getroffene Auswahl der Kanzleien folgt den Empfehlungen der JUVE-Redaktion. Die Redaktion beabsichtigt mit dieser Auflistung keine allgemeingültige oder objektiv nachprüfbare Bewertung.
Quelle: Juve-Empfehlungen: Juve Handbuch Wirtschaftskanzleien 2011/2012, www.juve.de ISBN: 978-3981182330, 59 Euro

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