Auslandspraktikum in Österreich, Schweiz
Bildnachweis: pixabay
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Mit Augenmerk und Eigeninitiative

Wegen der räumlichen wie sprachlichen Nähe zu Deutschland sind die beiden Alpenländer bei Studenten wie Praktikanten beliebt. Dabei zieht die Schweiz vor allem Studenten mit Finanzschwerpunkt, Ärzte und Architekten an. Österreich hat sich in der elektronischen Technologie international einen Namen gemacht und seine Land- und Forstwirtschaft in den letzten Jahren zu einer Vorzeigebranche entwickelt.

In Österreich gibt es für das Praktikum zwei mögliche Rechts-
formen: Man ist entweder Dienstnehmer oder Volontär. Als Dienstnehmer gehen Werkstudenten (Schüler oder Studenten) ein Dienstverhältnis ein. Dadurch gelten für sie die einschlägigen arbeits- und sozialrechtlichen Vorschriften wie für alle Arbeitnehmer. Volontäre dürfen auch im Betrieb mitarbeiten und dort lernen, aber sie unterliegen nicht den arbeits- und sozialrechtlichen Gesetzen. Sprich: Sie haben zwar keine Arbeitsverpflichtung, aber auch genauso wenig Anspruch auf Lohn. Dreimal darf man raten, welche Vertragsform lieber vergeben wird.

Betriebspraktika sind in Österreich nicht so institutionalisiert wie in Deutschland. Für die Stellensuche sind daher etwas Zeit und Eigeninitia­tive nötig. Einen guten Einstieg bietet die Website des österreichischen Arbeitsmarktservices (AMS), www.ams.or.at.

In der Schweiz ist das Angebot an Praktikumsstellen traditionell eher gering. Studierende sollten immer zuerst die akademischen Vermittlungsangebote ihres Fachbereichs oder ihrer Universität erfragen. Gerade große Betriebe in der Schweiz vergeben ihre Plätze ausschließlich auf diesem Weg.

 

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