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Was Ingenieurinnen im Bewerbungsgespräch tragen können

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Bildnachweis: Pixabay

Während die Männer in der Vorstellungsrunde mit Sakko und Hemd ziemlich festgelegt sind, haben Bewerberinnen ein bisschen mehr Spielraum, schreibt Ingenieurkarriere. Eine Bekleidungsexpertin erklärt, wie Ingenieurinnen klamottentechnisch variieren können.

So stellt das Magazin zunächst mal fest, dass Frau mit einer weißen Bluse zum schwarzen Hosenanzug samt Blazer im Bewerbungsgespräch absolut nichts falsch macht. So klassisch muss es aber auch in einer technischen Branche gar nicht sein, erklärt eine Modeexpertin in dem Beitrag. So dürfe das klassische Kostüm auch gerne mit Ziernähten oder Materialmix etwas peppiger ausfallen. Auch eine Lederjacke sei möglich, solange sie farblich schlicht ausfalle und nicht zu viele Nieten und Reißverschlüsse habe.

Bewerben sich Ingenieurinnen bei Startups oder IT-Unternehmen, ist ein bisschen mehr an Farbe – aber dezent – in Ordnung. Bei Maschinenbauern oder Automobilherstellern sollte man es, so rät der Beitrag, etwas klassischer angehen lassen.

Tabu sollten im Vorstellungsgespräch in jedem Fall sein: Jeans, blickdurchlässige Blusen, tiefe Ausschnitte, sehr kurze Röcke, Oberteile ohne Blazer oder Jacke drüber, Kleidungsstücke mit knalligen Farben oder mit Schriftzügen sowie zu viele oder zu auffällige Schmuckstücke. Da die technischen Berufe nach wie vor eine Männerdomäne sind, sollte man es tunlichst vermeiden, mit seiner Kleidung an Vorurteilen zu rühren. Die Kleidung sollte die eigene Kompetenz unterstreichen.

Quelle: Ingenieurkarriere

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